Ein Haus, eine Person, wenige Termine am Tag

Ruhepunkt Massage ist so geschnitten, dass wenige Termine am Tag reichen. Alles andere auf dieser Seite folgt aus dieser einen Entscheidung.

Hier arbeitet Lena Hoffmann als Massagetherapeutin, allein und ohne Vertretung. Das hat Nachteile, und sie stehen besser hier als im Kleingedruckten: Es gibt keine Termine im Halbstundentakt, im Krankheitsfall wird abgesagt statt ersetzt, und wer den Wunschtermin am Samstagvormittag will, plant besser zwei Wochen vor.

Der Vorteil ist der gleiche Umstand von der anderen Seite. Wer wiederkommt, muss nichts noch einmal erklären. Was beim letzten Mal zu fest war, ist beim nächsten Mal notiert. Und zwischen zwei Terminen bleibt genug Luft, damit niemand im Flur wartet, während drinnen noch jemand liegt.

Gearbeitet wird mit den Händen. Es gibt keine Geräte, keine Liegen mit Programm und keine Anwendung, die schon feststeht, bevor jemand da war. Die Öle kommen von einer kleinen Manufaktur, die Tücher werden im Haus gewaschen, und Musik läuft nur, wenn jemand darum bittet.

Was hier nicht passiert: Es wird nichts versprochen, was eine Massage nicht leisten kann. Bei Beschwerden, die ärztlich abzuklären sind, sagen wir das und behandeln nicht. Das kostet manchmal einen Termin und ist trotzdem richtig.

Hände legen ein Leinentuch auf der Liege zurecht

Vorbereitung gehört zur Behandlung.

Wie hier gearbeitet wird

  • Zugang ebenerdig Zwei Stufen bis zur Tür, danach alles auf einer Ebene. Wer Hilfe braucht, sagt vorher Bescheid.
  • Termine nach Vereinbarung Höchstens fünf am Tag, mit Pausen dazwischen. Der letzte Termin beginnt eine Stunde vor Schluss.
  • Absagen bis 24 Stunden vorher Danach wird die Hälfte berechnet, weil der Platz meist nicht mehr vergeben werden kann. Bei Krankheit gilt das nicht.
  • Bezahlen bar oder per Karte Gutscheine gibt es auf Papier oder als PDF, sie gelten drei Jahre.

Lieber selbst ansehen

Wer unsicher ist, kommt vorher kurz vorbei. Das dauert fünf Minuten und kostet nichts.