Das Sortiment, Etage für Etage
Die Vitrine hat vier Böden. Oben liegt, was am Morgen fertig wird, unten das, was vorher besprochen wurde. Was auf einem Boden leer wird, bleibt an diesem Tag leer.
Erste Etage
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Butterhörnchen
Der Teig liegt über Nacht kühl. Am Morgen wird er touriert, ausgerollt und aufgerollt, danach geht er in den Ofen.
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Nussecken
Auf dem Blech ausgerollt, belegt und in Dreiecke geschnitten. Die Spitzen werden nach dem Auskühlen getunkt.
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Sandkuchen
In der Kastenform gebacken und am Stück in die Vitrine gelegt. Geschnitten wird erst, wenn jemand danach fragt.
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Kleingebäck vom Blech
Was übrig bleibt, wenn ein Teig ausgerollt ist. Deshalb wechselt diese Zeile von Tag zu Tag.
Zweite Etage
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Obstschnitten
Ein dünner Boden, darauf, was die Saison gerade hergibt. Im Winter steht diese Zeile seltener in der Vitrine.
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Käsekuchen
Bleibt nach dem Backen im ausgeschalteten Ofen stehen, damit die Oberfläche nicht einfällt.
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Streuselplatte
Am Blech gebacken und in Stücke geteilt. Die Ränder gehören dazu, sie werden nicht abgeschnitten.
Dritte Etage
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Pralinen
Von Hand dressiert und einzeln abgesetzt. Wie viele es an einem Tag werden, hängt davon ab, wie viel Zeit nach dem Backen übrig ist.
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Baumkuchenspitzen
Schicht für Schicht gebacken, danach gestürzt und in Streifen geteilt.
Vierte Etage
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Bestelltorte
Steht nicht in der Vitrine, sondern wird vorher besprochen. Form, Größe und Termin gehen wir am Telefon oder im Laden durch, danach schreibe ich die Bestellung auf.
Diese Aufstellung ist Beispielinhalt der Vorlage. Wer sie übernimmt, ersetzt Namen, Beschreibungen und Reihenfolge durch das eigene Sortiment und pflegt Angaben zu Zutaten selbst ein.