Haus, Küche, Leute.
Über uns
Ein Wirtshaus, das von wenigen Händen geführt wird und deshalb kurze Wege hat.
Warum wir so kochen
Die Karte wurde kürzer, als Josef Brandl das Haus übernommen hat. Was blieb, wird jeden Tag gekocht, und was jeden Tag gekocht wird, wird besser. Mehr Plan steckt nicht dahinter.
Brezn, Knödel und Saucen entstehen im Haus. Was nicht aus der eigenen Küche kommt, kaufen wir bei Betrieben aus der Umgebung, die wir mit Namen kennen und im Zweifel anrufen können.
Abkürzungen schmeckt man.
Woran wir uns halten
Kurze KarteLieber zwölf Gerichte, die sitzen, als vierzig, bei denen die Hälfte aus der Tiefkühltruhe kommt.
Zeit im TopfBraten und Schmorgerichte bekommen die Stunden, die sie brauchen. Das lässt sich nicht beschleunigen.
Im Haus gemachtTeig, Knödel, Saucen und Brühen entstehen hier. Auch dann, wenn es fertig zu kaufen gäbe.
Am TischWer bedient, kennt die Küche. Fragen zum Essen werden nicht weitergereicht, sondern beantwortet.
Aus dem Haus
So kommt der Braten heraus: erst der ganze Teller, dann die Kruste, an der vier Stunden Ofen hängen.
Kommen Sie vorbei.
Der Tisch ist schnell angefragt, und wer lieber spricht, ruft an.